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Progetto
di scambio tra il Liceo Gioberti di Torino e il |
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Eine vier Kilometer lange Mauer umgibt die Stadt; zwei Kilometer sind begehbar. Während des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) kämpften Katholiken und Protestanten gegeneinander, Rothenburg wurde mehrmals belagert. Im Mittelalter gab es viele verschiedene Foltermethoden. Viele Folterinstrumente sind noch heute im Mittelalterlichen Kriminalmuseum zu sehen. Hier haben wir zum Beispiel Eisenmasken, Dokumente und Bilder gesehen. Die Masken hatten verschiedene Formen, je nach der begangenen Schuld. Wir haben auch die St. Jakobs-Kirche besucht, sie wurde im XIV. Jahrhundert gebaut dank der Finanzierung durch die reichen Bürger. Hier gibt es einen wichtigen Altar, "Altar der zwölf Apostel" genannt. Heute kann man noch die typischen Fachwerkhäuser sehen, die so genannt werden, wegen der Holzstruktur. Sie war sehr nützlich, um die Wärme zu behalten. Außerdem gibt es in dieser Stadt mehr als vierzig Brunnen.
Andriano Laura, Bruzzese Chiara, Vecciu Paola, Winkler Greta II E |